Wappen der Baronie Dohlenfelde und der Herzogenstadt Twergenhausen

Geehrtester Ratsherr
Perval Aurentian Bosper Gliependiek
ehemaliger Bürgermeister Twergenhausens

Übersicht
Geboren: 964 BF
Wohnort: Herzogenstadt Twergenhausen
Kurzcharakteristik: machtvoller, standesbewusster Politiker
Erscheinungsbild: 195 Halbfinger groß, dick, nur noch ein weißer Haarkranz
Familienstand: verheiratet
Glaube: Efferd
Wahlspruch: »CUSTODI CIVITATEM EFFERD« (Behüte die Bürgerschaft, Efferd!)
Zitat: »Krieg ist gut für’s Geschäft, Frieden jedoch noch besser.«
der Grafenstadt Twergenhausen (seit 564 BF nur noch als Amtswappen des Bürgermeisters von Herzoglich Twergenhausen in Verwendung)
  Wappen der Grafenstadt Twergenhausen (seit 564 BF nur noch als Amtswappen des Bürgermeisters von Herzoglich Twergenhausen in Verwendung)  
     
 
Beschreibung
Perval Gliependiek war bis zu seiner Entführung im Praios 1033 BF der mächtigste Patrizier der Herzogenstadt und in der langen Geschichte Twergenhausens erst der zweite Bürgermeister, dem nach einer Abwahl die Wiederwahl gelang. Gliependiek war von 1009 BF bis 1016 BF und dann wieder seit 1029 BF Bürgermeister von Herzoglich Twergenhausen. Er verfolgte eine einzig auf das Wohlergehen der Stadt – worunter er das Patriziat, zuvörderst seine eigene Familie versteht – ausgerichtete, beinahe offen opportunistische Politik. Gliependiek dachte in fast zwergischen Maßstäben: Seine Familie stellt seit vielen hundert Jahren die Efferdhochgeweihten zu Twergenhausen und sieht sich in einem Zweckbündnis mit dem »jungen« Patrizierhaus Wladjeff (das erst seit der Rohalszeit in der Stadt residiert). Das Patrizierhaus Kessler ist seit annäherend einem Jahrtausend der große Konkurrent um die Herrschaft in der Stadt, wobei man sich nach Jahrhunderten bitterer Feindschaft nun seit einien Generationen fast gütlich und auf Kosten aller anderen, vor allem der Handwerker, die Macht in der Stadt teilt. Nach seiner Entführung ging die Bürgermeisterwürde nach einer kurzen Übergangszeit an seinen Sohn Throndwig über.