Wappen der Baronie Dohlenfelde und der Herzogenstadt Twergenhausen

Seine Hochgeboren
Rondred von Sturmfels m. H.
Baronet zu Dohlenfelde, Rittmeister des Albenhuser Gardereiterregiments

Übersicht
Geboren: 997 BF
Wohnort: Albenhus
Kurzcharakteristik: erfahrener Offizier
Erscheinungsbild: 177 Halbfinger groß, dunkelblonde Haare, schlank, aber sehnig
Familienstand: ledig
Glaube: Rondra
Blasonierung des Wappens: Die Grundlage bildet ein mittelreichischer Wappenschild. Den unteren Teil bildet eine rote Spitze, in die zentral ein silberner, nach rechts schauender Wolfskopf eingebracht ist. Der ebenfalls rote Schildoberteil wird von drei silbernen, senkrechten Blitzen geteilt.
Wahlspruch: »IN DUBIO PRO FAMILIA« (Im Zweifel für die Familie.)
des mittleren Hochadelsauses Sturmfels
  Wappen des mittleren Hochadelsauses Sturmfels  
     
 
Beschreibung
Rondred wurde im Jahre 997 BF als drittes Kind Bernhelms und Brianna Albenbluths geboren. Schon früh wurde Angrond für eine militärische Laufbahn vorgesehen und absolvierte nach seinem Ritterschlag die Kaiserlich Wehrheimer Akademie für Strategie und Taktik. Mit dem kaiserlichen Offizierspatent bewarb sich Rondred 1011 BF, mitten in den Wirren der Answinzeit, im »Hausregiment« der Sturmfelser, dem Bergköniglich Eisenwalder Garderegiment, das seine Urururgroßmutter dereinst in den Erbfolgekriegen aufgebaut hatte. Einige Jahre später wurde er zum Hauptmann befördert und kämpfte zuletzt im Rondra 1028 BF in der Schlacht von Crumolds Auen. Nach seiner Rückkehr aus Albernia ließ sich Rondred nach Albenhus versetzen. Dort ist er nun im Range eines Rittmeisters am Aufbau des Albenhuser Gardereiterregiments beteiligt, das als einziges nordmärkisches Regiment nur aus Kavalleristen bestehen wird.