Wappen der Baronie Dohlenfelde und der Herzogenstadt Twergenhausen

Meister
Farrosch Sohn des Fanderom
Doktor der Jurisprudenz, Justiziar des Patrizierhauses Gliependiek

Übersicht
Wohnort: Herzogenstadt Twergenhausen
Erscheinungsbild: rothaarig, roter Vollbart
 
Beschreibung
Seit 1023 BF steht der angesehene erzzwergische Rechtsgelehrte, der sowohl an den Rechtsseminaren in Elenvina – wo er vor vielen Jahrzehnten promoviert wurde – und Beilunk doziert hatte, in den Diensten des Patrizierhauses Gliependiek. Farrosch nahm seinen Wohnsitz in Twergenhausen und schreibt neben seiner Justiziartätigkeit eifrig an juristischen Fachbüchern, unter anderem an seinem seit Jahren in Fachkreisen sehnlichst erwarteten »zeitgemäßen Kommentar« zur Lex Zwergia. 1029 BF erschien sein umständliches, aber äußert fundiertes Werk »Das tradierte Bergrecht des Eisenwalder und des Xorloscher Königreichs unter besonderer Berücksichtigung der Widersprüche zum geschriebenen Isenhager Menschenrecht«.

Meisterinformationen (Text wird sichtbar durch Markieren):
Nachdem er seinen ältesten Sohn Alrond enterbt hatte, stand Perval Gliependiek vor dem Problem, dass sein Sohn und Alleinerbe Throndwig nur eine kurze und unvollständige Juristenausbildung hinter sich hatte. Um diesen Mangel auszugleichen, kaufte Perval für ein hohes jährliches Salär die Expertise des bekannten erzzwergischen Juristen. Da die Gliependieks ihm genügend Zeit für das Schreiben seiner Bücher lassen, erfüllt er seine Aufgaben als Justiziar voller Eifer und erzzwergischer Gewissenhaftigkeit.