Wappen der Baronie Dohlenfelde und der Herzogenstadt Twergenhausen

Vom Leben, das dort ist

In vielerlei Hinsicht unterscheidet sich das Leben in der Baronie Dohlenfelde und Herzoglich Dohlenfelde (mit der Herzogenstadt Twergenhausen ) kaum von dem in den restlichen Nordmarken. Das Territorium Dohlenfeldes umfasst insgesamt etwa 1300 Rechtmeilen und liegt zu großen Teilen im Eisenwald. Dohlenfelde liegt damit in uraltem erzzwergischen Land, und wird insbesondere auch vom Großen Fluss geprägt, dem wichtigsten Handelsweg des Neuen Reiches. Twergenhausen liegt am Großen Fluss, wo die Via Ferra, der bedeutendste Handelsweg im Eisenwald, auf diesen trifft.

Der Jahreslauf in Dohlenfelde und Twergenhausen wird wie überall im zivilisierten Aventurien durch den Rhythmus des zwölfgöttlichen Jahres bestimmt. Die Feste und Feiertage der zwölfgöttlichen Kulte bestimmen das Leben der Menschen, der Angroschglaube das der Erzzwerge. Zwischen Angroschim und Menschen – auf einen Angroschim kommen zehn Menschen – bestehen seit aberhundert Jahren rege Handelsbeziehungen. Insbesondere in den höheren Lagen der Baronie haben sich auch Kultur und Lebensweise der beiden Völker beeinflusst, wobei hier jedoch, im Gegensatz zum Kosch, eher von einem Neben- als einem Miteinander gesprochen werden muss, und sicherlich die Erzzwerge die Menschen stärker beeinflussten als umgekehrt. Im Süden der Baronie, also am Südhang des Eisenwaldes, ist bereits almadanischer kultureller Einfluss zu spüren.