Wappen der Baronie Dohlenfelde und der Herzogenstadt Twergenhausen

Baronsburg Dohlenhorst

Übersicht
Einwohner (ohne Garnisonen): 40 Menschen, 6 Angroschim
Herrschaft / Politik: der Baron zu Dohlenfelde, vertreten durch den Burgvogt zu Dohlenhorst
Zugehörigkeit: Baronie Dohlenfelde
Lage: auf der Dohlenhöhe über dem Tal des Großen Flusses
Blasonierung des Wappens: Die Grundlage bildet ein mittelreichischer Wappenschild, der von grün und gold geviertelt ist. Das rechte obere Viertel nimmt eine goldene Ähre ein, wie sie Baronin Walima von Streitebeck Baronie 762 BF vom Diener des Lebens verliehen wurde, das linke untere Viertel der goldene Hammer und der goldene Amboss des Junkerguts Erzweiler. Das linke obere und rechte untere Viertel nimmt seit 797 BF jeweils ein nach rechts schauender, schwarzer Dohlenkopf ein.
Wahlspruch: »VIRIBUS UNITIS« (»Mit vereinten Kräften«)
Gründung: 578 BF
Garnisonen: 12 freiherrlich-dohlenfeldsche Gardisten, 2 Armbrustschützen des Burgvogts
Kapellen / wichtige Weihestätten: Rondra
Wichtige Handwerker: ein außergewöhnlich guter zwergischer Waffenschmied (der Waffenmeister der Baronie Dohlenfelde)
Wappen der Baronie Dohlenfelde
Wappen der Baronie Dohlenfelde

 

Kartenausschnitt der Baronsburg Dohlenhorst
  Kartenausschnitt der Baronsburg Dohlenhorst  
 
 
Beschreibung
Die Baronsburg Dohlenhorst

(Noro von Grahnd: »Trutzige Festen, steile Klippen – Radierungen der schönsten Burgen am Mittellauf des Großen Flusses«, Venga, 2522 nach Horas’ Erscheinen (1030 BF))